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JagdhornAktuelles

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HUNDESOLIDARITÄTSKASSE

Im Namen unserer Kreisgruppe bedanke ich mich bei allen Jagdpächtern/Jagdausübungsberechtigten für die Teilnahmen an der Hundesolidaritätskasse im vergangenen Jagdjahr.

Besonders bedanke ich mich für die zahlreichen Spenden in Höhe von 4.100,- EUR. Die Hundesolidaritätskasse hat sich im zweiten Jagdjahr in unserer Kreisgruppe fest etabliert, sich eingespielt und bewährt, wie die folgende Aufstellung zeigt:

  • 64 Anmeldungen zur DJ im Zeitraum Oktober 2016 – Januar 2017,
  • 14 Anmeldungen zur Nachsuche 2016,
  • 15 Hunde wurde geschlagen (5 Hunde im Jagdjahr 2015),
  • 11.958,- EUR wurden an die betroffenen Hundeführer ausgezahlt (3.357,- EUR im Jagdjahr 2015).

Unabhängig von der Einführung der Jagdhunde-Unfall-Versicherung des LJV-RLP, haben wir uns in der Kreisgruppe das Ziel gesetzt, an der Hundesolidaritätskasse festzuhalten. So kann den Hundeführern, die Mitglied im LJV RLP sind, der Betrag der den Erstattungsbetrag der Jagdhunde-Unfall-Versicherung des LJV-RLP übersteigt sowie die Selbstbeteiligung erstattet werden. Zudem werden die Hundeführer, die nicht Mitglied im LJV RLP sind, aber auch die eingesetzten Hundemeuten weiterhin unterstütz. 
 
Durch die hohen Kosten im Jagdjahr 2016 / 2017 und die Einführung der o.g. Jagdhunde-Unfall-Versicherung des LJV-RLP, musste die Satzung der Hundesolikasse angepasst werden. Der Grundbetrag wurde auf 100,- EUR + 5,- EUR pro Schütze (nicht von den Hundeführern zu zahlen) festgelegt. Die aktuelle Satzung finden Sie unter dem Menüpunkt "Hundesolikasse". 

Jeder von uns weiß, wie viel Zeit und Geld die Ausbildung eines Jagdhundes bis zum jagdlichen Einsatz in Anspruch nimmt. Aus diesem Grund – aber auch zur Unterstützung des unermüdlichen Einsatzes der Hundeführer, ob bei einer Nachsuche oder den Drückjagden, bitte ich weiterhin um rege Teilnahme an der Hundesolidaritätskasse. Denn das Wohl unserer vierläufigen Jagdhelfer betrifft uns alle.

Ich wünsche Ihnen viel Waidmannsheil!

Ingo Diekmann

 

 


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