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JagdhornAktuelles

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Jägerprüfung 2020 fand unter erschwerten Bedingungen statt

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen brachten die jagdliche Ausbildung ab Mitte Februar komplett zum Erliegen und das kurz vor der Jägerprüfung.

In vielen Kreisgruppen wurden umgehend alle Prüfungen komplett abgesagt, umso erfreulicher war die Aussage unserer Prüfungskommission, dass man abwarten wolle wie sich die Situation entwickelt.


Ab Anfang Mai wurden dann die Einschränkungen nach und nach gelockert, so dass im Bereich Ausbildung wieder einiges - wenn auch unter Auflagen - möglich war. 

Außerdem wurde in diesem Jahr die Reihenfolge der einzelnen Prüfungsteile angepasst und damit die Jägerprüfung unter den gegebenen Umständen möglich gemacht.

So konnten dann am 13. Mai insgesamt 21 Jagdscheinanwärter unter strikten Hygienemaßnahmen an der schriftlichen Prüfung in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung Ahrweiler teilnehmen.

Trotz der verkürzten Ausbildungszeit (es fehlten ja 6 Wochen Unterricht) haben hier alle gut abgeschnitten.

Am darauffolgenden Samstag, den 16. Mai, wurde dann, wiederum unter Beachtung der Hygienekonzepte und größtenteils im Außenbereich des „Hennes Schneider Haus“ am Königsfelder Sportplatz, die mündlich-praktische Prüfung abgehalten. Hierbei konnten drei Kandidaten die gestellten Anforderungen leider nicht erfüllen und mussten in die Nachprüfung. Dabei konnten zwei der drei Anwärter dann aber doch noch mit den entsprechenden Leistungen die Prüfungskommission überzeugen.

Die jagdliche Prüfung im Schießen war in diesem Jahr der letzte Teil der Gesamtprüfung und fand am 19. Juni statt. Auch hier konnte leider ein Anwärter die geforderten Kriterien nicht erfüllen, so dass am Ende nur an 19 der ursprünglich 21 Kandidaten eine Prüfungsurkunde überreicht werden konnte.

In diesem Zug möchte ich mich nochmals bei der Prüfungskommission und unserem Prüfungsleiter bedanken, die trotz aller Widrigkeiten die diesjährige Prüfung möglich gemacht haben!

Auch bedanken möchte ich mich bei den Mitarbeitern und Betreibern des Schießstandes „Bengener Heide“, hier insbesondere bei Kuni Eschbach für die Unterstützung.

Nicht vergessen werden soll hier auch ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Kreisgruppenvorsitzenden Ralf Schmidt für die Vermittlung mit den öffentlichen Stellen, so dass die Nutzung der Schießstände wieder möglich wurde.

 Ralf Bockshecker, Mentor

 

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